Wir machen Musik, mach mit!

Neue Nachwuchsgruppe ab Januar 2019

Gemeinsam die gesamte Bandbreite der Blasmusik erlernen - und das in einem der erfolgreichsten Blasorchester in Bayern!
Wir bieten anregende, kompetente und pädagogisch begleitete Ausbildung auf gewohnt hohem Niveau.

Infoabend Donnerstag, den 11.10.2018 um 18:30 Uhr
Proberaum am Kreuzbergweg

  • alle Instrumente ausprobieren:
  • Flöte, Oboe, Fagott, Klarinette, Saxophon, Trompete, Flügelhorn, Horn, Tenorhorn, Bariton, Posaune, Tuba, Schlagzeug
  • Beratung durch Dirigenten, Ausbilder und Musiker
  • Kinder ab der 2. Klasse
  • Unterricht zweimal wöchentlich (Orchester und Register)
  • günstige Beiträge: 24,- EUR/Monat
  • gesamte Bandbreite der Blasmusik
  • aktive Jugendarbeit
  • internationale Kontakte

Ramona und Andreas trauten sich

Wie viele Herzen schlummern in einer Brust?
Bei Andreas und Ramona Karl, geb. Graf bestimmt einige, haben sie sich doch beide schon seit langem der Musik verschrieben.


Das Brautpaar wurde nach der Trauung gefeiert. Foto: Daniel Pirzer

Andreas seit über 20 Jahren als Baritonist bei der Musikkapelle St. Vitus sowie als Gründungsmitglied und Bassist der Partyband Sappralot, Ramona als Gitarristin. Und bestimmt noch jeweils eines füreinander, sodass sie jetzt als Vorstädterin und Wöllander eine waschechte Burglengenfelder Ehe eingegangen sind. Ein großes Orchester wie die Musikkapelle St. Vitus hat allerlei Fachleute in seinen Reihen und so war klar, dass die Heirat beim kapelleneigenen Standesbeamten Hans Knoll vollzogen wird. Als musikalischen Gruß gab's dann anschließend ein Spalier des Symphonischen Blasorchesters.

Kapelle blickt auf 40 Konzerte zurück

Die Vitus-Musiker ließen das Jubiläumsjahr 2017 noch einmal Revue passieren. Ein neuer Jugendvorstand wurde gewählt.
Von Stefan Barte

BURGLENGENFELD. Die Musikkapelle St. Vitus konnte anlässlich ihres 50-jährigen Bestehens im Jahre 2017 und der 475-Jahrfeier der Stadt Burglengenfeld in ihrer Jahresrückschau auf so viele schöne und einmalige Auftritte wie nie zuvor zurückblicken. Vorsitzender Stefan Huttner berichtete bei der Mitgliederversammlung in den Übungsräumen am Kreuzberg über mehr als 40 Konzerte, beginnend bei „Missa Katharina“ bis hin zum „Burgadvent“.

 
Bürgermeister Thomas Gesche (links) begrüßt die neue Jugendvorstandschaft des Musikvereins St. Vitus (von links nach rechts) Raphael Conrad, Bastian Sauerbeck, Johannes Liebl, Severin Huber, Franziska Hölzl Foto: bbs

Neben den eigenen Auftritten war die Musikkapelle zusätzlich bei allen größeren Feierlichkeiten der Stadt Burglengenfeld ein wichtiges gestaltendes Element. Huttner freute sich dabei über den ausgesprochen guten Ruf der Musikkapelle sowie die enge Verbundenheit und den Rückhalt in der Bevölkerung.

Ausdrücklich dankte er Ralph Conrad für die Arbeit mit dem „Spielgeschäft“, welches wiederum gute Honorare eingespielt hatte. Den musikalischen Verantwortlichen Adolf Huttner, Günter Moser und Marianne Zaindl sowie allen anderen Ausbildern zollte er seinen besonderen Respekt. Ohne ihr herausragendes persönliches Engagement wäre der Verein auf Dauer nicht überlebensfähig, stellte er fest. Sein Dank galt natürlich auch seinem ganzen Team, allen Unterstützern sowie Spendern und der Pfarrei St. Vitus mit Pfarrer Franz Baumgartner an der Spitze.

Gemäß dem Bericht des Vorsitzenden zählt der Musikverein derzeit mit 653 Mitgliedern zu einem der größten der Stadt Burglengenfeld. Er setzt sich aus 142 aktiven und 27 passiven Musikern, 17 „Vitusstrolchen“ sowie 216 passiven und 268 fördernden Mitgliedern zusammen. Zu letzteren fördernden Mitgliedern gab es aus den Vereinsreihen einen Antrag auf Erhöhung des Mitgliedsbeitrages von derzeit sieben auf mindestens zwölf Euro im Jahr. Dem Antrag wurde in der Mitgliederversammlung zugestimmt.

Am 1. Februar 2018 wurde im Verein auch eine neue Jugendvorstandschaft gewählt. Der neue Jugendleiter Johannes Liebl trug neben den Vorhaben der Vereinsjugend auch die weitere Zusammensetzung des Jugendvorstandes vor. Neben Liebl gehören zur neuen Vorstandschaft als 2. Jugendvorstand Johannes Weiß, als 1. Schriftführer, Raphael Conrad, 2. Schriftführerin Franziska Hölzl sowie außerdem die Beisitzer Magdalena Moser, Severin Huber, Bastian Sauerbeck und Christoph Hauser.

Bürgermeister Thomas Gesche hatte neben Dankesworten für die gute Zusammenarbeit und die „grandiose Stimmung“ bei den Feierlichkeiten noch etwas Besonderes im Gepäck. Er kündigte an, dass der städtische Kalender 2019 mit ausgesuchten Bildern des „Heimatsounds“ geschmückt sein und der Erlös des Kalenders dann erstmals an die Vereinsjugend der Kapelle gespendet werde.

 Der Artikel in der Mittelbayerischen-Zeitung