Gala der Blasmusik in der Stadthalle

Am 18. März spielen fünf Ensembles mit über 130 Musikern in Burglengenfeld unter der Leitung von Kreisdirigent Anton Lottner.


Auch die Jura-Blaskapelle Pilsheim ist unter den Mitwirkenden der Blasmusik-Gala. Foto: abp/MZ-Archiv

BURGLENGENFELD. Einige Mitgliedsvereine des Nordbayerischen Musikbundes, Kreisverband Schwandorf feierten 2016 oder feiern 2017 einen runden Geburtstag. Aus diesem Anlass präsentieren sich fünf Ensembles im Rahmen eines Festkonzertes der Öffentlichkeit und zwar zu einem „Galakonzert der Blasmusik“ am Samstag, 18. März, um 19 Uhr, in der Stadthalle Burglengenfeld.

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Würdiger Auftakt für das Jubiläumsjahr

Die Musikkapelle St. Vitus führte in Burglengenfeld zusammen mit einem riesigen Konzertchor die „Missa Katharina“ auf.

Insgesamt 220 Mitwirkende machten die Aufführung der „Missa Katharina“ in St. Vitus zu einem Erlebnis. Foto: Josef Paul

BURGLENGENFELD. Das Jubiläumsjahr zum 50-jährigen Bestehen der Musikkapelle St. Vitus startete am vergangenen Sonntag mit einem meisterhaften Konzert in der Pfarrkirche St. Vitus. Adolf Huttner, Dirigent der Musikkapelle, und Kirchenmusiker Hubert Zaindl hatten sich für dieses Event etwas Besonderes einfallen lassen.

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Mit der „Missa Katharina“ ins Jubeljahr

Das Festjahr zum fünfzigjährigen Gründungsjubiläum der Musikkapelle St. Vitus beginnt mit dem Kirchenkonzert „Missa Katharina“ am Sonntag, 19. Februar um 17 Uhr in der Pfarrkirche St. Vitus und führt so zu den Anfängen des Orchesters.

1967 sollte eine Bläsergruppe zur Umrahmung der Gottesdienste gegründet werden, die nicht in der Pfarrkirche abgehalten werden. 50 Jahre später ist die Musikkapelle St. Vitus ein vielseitiges Orchester, das alle Facetten der Blasmusik abdeckt und noch immer viele feierliche Gottesdienste musikalisch mitgestaltet. Mit dem Kirchenkonzert kehren die Vitus-Musiker an ihren Gründungsort zurück und wollen ihren Beitrag zur Kirchenrenovierung leisten.

Die „Missa Katharina“ von Jacob de Haan entstand als Auftragswerk eines 2006 durchgeführten Kompositionswettbewerbs. Gefordert war die Komposition einer inhaltlich gehaltvollen aber im technischen Schwierigkeitsgrad gut aufzuführenden Messe für Amateurmusiker. Ähnliches gilt für die verwendete Tonsprache: Alle Sätze sind in traditioneller Tonalität gefasst, damit sich Sängern, Spielern und Hörern das Werk unmittelbar musikalisch und spirituell-geistlich erschließt. Dennoch verleugnet die „Missa Katharina“ nicht, dass sie eine Komposition des 21. Jahrhunderts ist.

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