Kapelle bietet denkwürdige Bühnenshow

Die St. Vitus-Kapelle übertrifft sich beim Adventskonzert in Burglengenfeld. 1000 Besucher spendeten minutenlang Beifall. Von Stefan Barte

BURGLENGENFELD. Mit den Worten „unsere Zuhörer dürfen sich darauf verlassen, dass wir (...) unsere gewohnte Energie und die gleiche Menge an Herzblut stecken, wie in den normalen Jahren“, hatte Dirigent Adolf Huttner das traditionelle Konzert der St.-Vitus-Kapelle am Vorabend des 3. Advent fast etwas zurückhaltend angekündigt.
 
Unter der Leitung von Adolf Huttner sorgte das Gesamtorchester der St.-Vitus-Kapelle beim Spiel des Klassikers der Rockmusik „Music“ für tosenden Beifall beim Publikum. Foto: Stefan Barte

Unsere Vermutung: Schon beim denkwürdigen Kirchenkonzert „Missa Katharina“, dem Konzert der Kreiskapellen sowie dem Heimatsoundabend im Zementwerk hatte die Kapelle anlässlich ihres 50-jährigen Bestehens ein Glanzlicht nach dem anderen gesetzt. Somit könnte es Huttner schwierig erschienen sein, diese Höhepunkte noch zu toppen.

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Das Jubeljahr gelungen abgerundet

Burglengenfelder wurden mit der Ottheinrich-Philipp-Medaille ausgezeichnet.
Von Josef Schaller

Zehn Bürgern wurde die Ottheinrich-Philipp-Medaille verliehen, als Zeichen der Anerkennung für ihr ehrenamtliches Engagement: Hans-Josef Doser, Robert Graf, Stefan Huttner, Adolf HuttnerGünter Moser, Erwin Kerner, Josef Meierhofer, Reiner Pritschet, Volker Schmidt und August Steinbauer. Josef Auer aus Pilsheim wurde gar mit der Bürgermedaille in Silber ausgezeichnet.


Anerkennung für ihr Ehrenamt: Günter Moser, Stefan Huttner und Adolf Huttner. Foto: Josef Schaller

Der Artikel in der Mittelbayerischen-Zeitung

Kapelle setzt weiteren Glanzpunkt

Das Konzert des St.-Vitus-Ensembles im Zementwerk bot nicht nur Heimatsound, sondern fesselte die Besucher auch visuell. Von Stefan Barte

BURGLENGENFELD. Das, was die Besucher am Samstagabend in der Packhalle des Zementwerks beim Konzert der St.-Vitus-Kapelle erleben durften, werden sie so schnell wohl nicht vergessen. Bei völliger Dunkelheit durchlebten sie in eineinhalb Stunden einen Rausch an Bildern und Musik, der alle Sinne ansprach und jeden Anwesenden bis zum Schluss zu fesseln vermochte. Jeder fühlte sich in eine andere Welt hineinversetzt.


Die Dirigenten Günter Moser und Adolf Huttner sowie Pressesprecher Ralph Conrad (von links). Foto: Barte

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